„Eine absolute Frechheit“: Patrice Aminati reagiert auf Hasskommentare

Die an schwarzem Hautkrebs erkrankte Patrice Aminati (31) hat auf Instagram gegen fiese Kommentare aus dem Netz ausgeteilt. Die Unternehmerin teilte in ihrer Story mehrere Hate-Nachrichten, die sie erhalten hat, und machte ihren Unmut darüber öffentlich. Besonders eine Userin hatte sie aufgefordert, “bitte unbedingt noch an ein gutes Make-up” zu denken – eine Nachricht, die Patrice sichtlich traf. “Was schreiben denn manche unter Beiträge von Leuten, die ernsthaft krank sind? Das ist ja wohl eine Oberfrechheit”, schrieb sie. In der Story erklärte die Mutter einer Tochter auch, warum ihr Aussehen sich verändert hat.

Patrice sei seit drei Jahren Palliativpatientin und seit Monaten “vollgestopft bis unter’s Dach mit Kortison”. Das führe dazu, dass sie ein sogenanntes Mondgesicht bekomme und ihr Körper aufschwelle – und das, obwohl sie täglich Sport treibe und viel Wasser trinke. Außerdem trage sie eine Perücke und kämpfe nach mehreren Hirnbestrahlungen mit Wassereinlagerungen und einem aufgequollenen Gesicht.

Trotzdem gebe sie seit Jahren ihr Bestes, ihre Krankheit “wegzuschminken”. Ihren Followern richtete sie einen klaren Appell aus: Wer jemandem gegenüberstehe, der so “vom Schicksal geschlagen” sei wie sie, solle ihm lieber Liebe dalassen. “Und wenn ihr nichts Nettes zu sagen habt, dann haltet einfach den Mund”, betonte sie mit Nachdruck.

Patrice hatte vor wenigen Wochen deutlich gemacht, wie viel Hoffnung in ihr steckt. Im “Sitzengeblieben”-Podcast sagte sie klar: “Es ist für mich überhaupt gar keine Option, dass das hier zeitnah endet. Ich glaube, dass ich uralt werde, umringt von meinen Enkelkindern und nur daran halte ich mich fest.” Sie gab zu, dass es trotz aller Zuversicht auch ganz andere Tage gab. Trotzdem hatte Patrice damals betont, dass Aufgeben für sie keine Wahl war. “Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder du zerbrichst daran, oder du gehst da durch – so schwer das ist. Und dann kommst du aufs nächste Level”, erklärte sie während der Aufnahme.

See also  “SHE SANG ABOUT POVERTY, HEARTBREAK, AND SURVIVAL FOR 60 YEARS — BUT THE ONE PAIN SHE COULD NEVER TURN INTO A SONG WAS LOSING HER SON.” Loretta Lynn’s eldest son, Jack Benny, was 34 when he tried to cross Duck River on horseback near the family ranch in Hurricane Mills, Tennessee. The horse made it. Jack didn’t. Loretta was on tour when it happened. She had collapsed from exhaustion at a truck stop. Her husband drove to her — not to check on her health, but to tell her their boy was gone. She went silent for weeks. The woman who turned every pain into a song said this one hurt too much to write about. Then in 2013, her firstborn daughter Betty Sue died of emphysema at 64. Two children. Gone. But here’s what no one talks about enough — Loretta Lynn grew up dirt poor in a coal mining family, became a mother before she was old enough to drive, and still built a career spanning over 60 years. She sang about the hardest parts of being a woman when nobody else dared to. Some grief doesn’t make it into the lyrics. It just lives in the silence between the notes.

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